Massive Kayak Freestyle Action

- endlich seriös Kajak fahren -
Hell Yeahr MkfA

Ventert das Tal!

Olly tut uns nen Gefallen bevor er in Australien nur noch Expeditionsaufnahmen schneidert und ventert noch mal ordentlich das Ötztal runter.

Im September ne Runde Pastik durch die Schlucht ventern from Massive Kayak Freestyle Action on Vimeo.

Kayaken auf den unteren Venter
September 2014, Pegel Vent (alte Feuerwehr): 80 cm

mKFa
endlich seriös Kayak fahren.

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Kategorie: Wildwasser
17. November 2014: Philipp | 12 views | 0 Kommentare »

Das ist kein Liebeslied

das ist ein Liebesvideo!

Er macht dir Angst, er schlägt dir ins Gesicht, er zerstört dein Eigentum?
Das ist nicht der perfekte Partner – das ist der perfekte Einstieg.

Downriveraction: Ribo, Schweiz from Massive Kayak Freestyle Action on Vimeo.

Schweiz, Tessin, Ribo, was sonst.

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Kategorie: Wildwasser
23. Juni 2013: Philipp | 75 views | 0 Kommentare »

Moldau / Lipno – Warmwasserpaddeln

Schlechtes Wetter, schlechte Luft, feinstes Paddeln!
Macht euch schon mal warm für Lipno 2013:

Moldau / Lipno ( September 2012) from Massive Kayak Freestyle Action on Vimeo.

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Kategorie: Wildwasser
15. Mai 2013: Philipp | 246 views | 0 Kommentare »

Schädelschongerät

Solltest du zu den glücklichen Paddlern gehören, die ihre Visage nicht unabhängig vom Schwierigkeitsgrad hinter einem breiten Bügel verstecken sollten, dann macht ein Integralhelm manch mal trotzdem Sinn…

Hier erst mal eine generelle Übersicht zu Fullface Kajakhelmen, unten schreib ich dann noch was zu meinem Modell (O’Neal Fury RL Fullface) und wie er die meisten Contra-Punkte entkräftet.

    Pro:

  • Schutz für Kinn, Kiefer, Zähne, evtl. sogar Nase und Augen
  • Hält warm (auf jeden Fall wärmer als ein Halfcut evtl. sogar als ein Fullcut)
  • Style (vorallem eine 3er Stelle damit versauen bringt einen groß raus)
    Contra:

  • Hohes Gewicht
  • Preis
  • Eingeschränktes Sichtfeld
  • Für die Nahrungsaufnahme muss er abglegt werden (ich habs anders versucht – gab ne fette Sauerei und nen Rauswurf aus der Dönerbude)
  • Man hört schlechter
  • Man wird schlechter gehört / kann mit seinem Sicherheitspfeifchen nicht pfeifen
  • Wenige Modelle auf dem Markt

Jetzt mal konkret: O’Neal Fury RL Fullface

Oneal Fury Fullface Helm

Das Ding ist ein MTB-Helm. Habe mich entschieden diese Alternative auszuprobieren nachdem ich den Preis vom Sweet Rocker Fullface gesehen habe und mir beim Testen des “one-size-fits-all”- und “hot-lock-retention”-Systems vom Shred Ready Standard Fullface Helm beinahe die Ohren amputiert hätte.

Im Ernst: 350€ sind für meinen Geschmack einfach so hoch angesetzt, dass ich den Sweet nicht mal anprobiert habe und der Shred Ready wäre OK gewesen (wenn auch wirklich nicht besonders komfortabel an und aus zu ziehen), der Fury macht aber im Vergleich zum Shred Ready einen wesentlich wertigeren Eindruck (Verschluss, Polsterung, Material insgesamt) und das bei 5€ (95,- zu 100,-) Preisunterschied. Meine Bedenken galten hauptsächlich der Trockengeschwindigkeit und dem sehr großen Schirm. Jetzt, nach vier Probetagen am Bach, haben die sich aber ziemlich aufgelöst:

Fullface Lüftungslöcher
Das Wasser fließt dank der 6 Löcher pro Seite unproblematisch ab, außerdem helfen sie beim Trocknen. Der Fury wärmt aber tortzdem extrem gut (auch wenn er nass ist).

Fullface Ohrlöcher
Hören bleibt, dank der Löcher auf Höhe der Ohren, nahezu uneingeschränkt. Im Mundschutz sind zwar auch Löcher, habe aber den Eindruck etwas lauter als früher schreien zu müssen.

Fullface Polster oben
Fullface alle Polster
Nur die Polster an den Backen sind dick. An der Stirn und dem Kopf ist ein relativ dünner Schaumstoff angebracht. Dieser ist nicht aufgeklebt, sondern kann “herausgestüpt” werden. Bei warmen Außentemperaturen trocknet er ohne Probleme über Nacht. Sollten die Polster doch noch nass sein, sind sie aber innerhalb weniger Sekunden auf Körpertemperatur. Hier also wirklich keine Probleme.

Fullface Schirm
Der Schrim ist ziemlich lang (länger als bei den WW-Helmen üblich) und stört schon mal, weil man mit dem Paddeln dran hängen bleibt, beim Rollen macht er sich nicht bemerkbar.
Theoretisch wäre er komplett abnehmbar, das sieht allerdings aus wie du im Tank-Top (ziemlich bescheuert), eventuell werde ich ihn also kürzen oder damit leben und ab und zu anecken.

Fullface Verschluss
Der Verlschluss (Fidlock) ist wirklich deluxe: magnetisches Schiebeteil ohne Rumgeäffel – auf, zu, passt.

Das Gerät kostet 99,90€ (Verfügbare größen XS bis XL und über 5 Designs – gabs bei mir im Radladen alles zum Ausprobieren), der Schirm (30€) und das Innenfutter (25€) können dann bei Bedarf separat z.b. hier nachgeordert werden.

Laut den Angaben in meinem Helm wiegt er zwischen 1,05 Kg und 1,15 Kg, das fraktur-magazin.de sagt 900g in Größe M. Ich kann nicht behaupten, dass er mich besonders (weder durch ein zu kleines Sichtfeld noch durch hohes Gewicht oder Größe) einschränkt (bis auf die erwähnten Punkte: Sprechen und Schrim).

Fazit

Mit dem richtigen MTB-Modell lassen sich die Nachteile eine Fullface / Integralhelms auf ein Minimum reduzieren so dass man einen wirklich hochwertigen Fullface Helm für einen Preis kriegt, bei dem die Kajakhelme einfach nicht mithalten können.

::UPDATE::
Noch ein paar nachträgliche Gedanken und Antworten auf Fragen, die noch kamen:

Das Gewicht und der Bügel vor dem Gesicht sind natürlich vorhanden und spürbar, für meinen Geschmak aber im grünen Bereich für das Plus an Sicherheit. Aber das ist natürich eine rein subjektive Einschätzung und muss von jedem selbst getestet werden.

Um Aufmerksamkeit auf sich zu lenken oder andere zu warnen, ist der Einsatz einer Pfeife oft praktisch und manchmal sehr wichtig. Mit angezogenem Fullface ist es aber nur diese zu verwenden, wenn man mit einer Hand den Helm runter zieht während man in der anderen die Pfeife hält. Das erschwert den Einsatz stark und ist natürlich ein Minuspunkt für die Fullys allgemein.

Rollen und Schwimmen im Wildwasser (4 bis 5) habe ich jetzt mal für euch getestet: weder beim einen noch beim anderen konnte ich feststellen, dass ich durch das Ablaufverhalten länger als normal Wasser über den Augen oder vor dem Mund gehabt hätte. Beim Rollen oder unter Wasser merkt man keinen besonderen Druck durch den Helm oder Schrim. Leider ging mir in beiden Situationen zu viel anderes durch den Kopf, als das ich mich voll auf den Helmtest konzentrieren konnte. Will sagen: vielleicht merkt man beim Test im Hallenbad einen Unterschied, während man sich in der fetten Walze nen Einlauf abholt ist einem das aber wahrscheinlich scheiß egal.

Der Sweet Rocker (CE en 1385 CLASS I-IV) wiegt laut Hersteller 850g in M/L.
Der Shred Ready Standard Full Face hat leider keine Herstellerangaben zu Gewicht und Zertifizierung (denk.com schreibt er sei CE 1385 zertifiziert). Ich hatte ihn ja schon mal auf und schätze, dass er ein ganzes Stück leichter ist als seine Alternativen (was nicht nur positiv zu bewerten ist).
Die Alternative O’Neal Fury (CE EN1078) wiegt, wie oben geschrieben, zwischen 900g (MTB-Heft) 1000g (Hersteller).

Der Schirm hat mich schon wieder ein paar mal genervt, ist aber immer noch dran.

Die Farbe des Helmes (egal welcher art) trägt zur Sicherheit bei: einfarbig schwarz, weiß, moosgrün usw. wird schlecht gesehen. Hier muss man halt einen Kompromiss zwischen Sicherheit und Style finden, leider machen es einem die Hersteller nicht unbedingt einfach.

Ich werde wieder updaten, wenn ich neue Erfahrungen bzw. dann Langzeiterfahrungen machen konnte.

Bei Fragen oder Anmkerungen -> wie immer Kommentarfunktion.

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Kategorie: Material
2. Mai 2013: Philipp | 723 views | 7 Kommentare »

Clip-Tip: The Zambezi River

THE ZAMBEZI RIVER from sportbande on Vimeo.

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Kategorie: Wildwasser
12. Dezember 2012: Philipp | 29 views | 0 Kommentare »

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