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	<title>Massive Kayak Freestyle Action &#187; Österreich</title>
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	<description>Massive Kayak Freestyle Action</description>
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		<title>Mythos Zwieselstein mit den Verfechtern</title>
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		<pubDate>Tue, 25 Oct 2011 20:58:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sandro</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Aufbruch in Erlangen nachdem wir getankt, geladen und fertig geratscht hatten. Das Ziel war klar, Zwieselstein, denn die Verfechter der sportlichen Linie luden zum Abpaddeln auf Venter, Ötz und Co. ein und da es nicht, wie am Wochenende zuvor, schneien sollte konnten wir uns motivieren. Nach einem kurzen Abstecher in München um noch einen Paddler [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://mkfa.net/wp-content/uploads/2011/10/IMG_0111.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-2376" src="http://mkfa.net/wp-content/uploads/2011/10/IMG_0111-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Aufbruch in Erlangen nachdem wir getankt, geladen und fertig geratscht hatten. Das Ziel war klar, Zwieselstein, denn die Verfechter der sportlichen Linie luden zum Abpaddeln auf Venter, Ötz und Co. ein und da es nicht, wie am Wochenende zuvor, schneien sollte konnten wir uns motivieren. Nach einem kurzen Abstecher in München um noch einen Paddler aufzugabeln konnten wir uns um 0Uhr unser Feierabendbier in der DAV Talhütte schmecken lassen. Auch ein kleiner Plan für den nächsten Tag konnte geschmiedet werden&#8230;<span id="more-2366"></span></p>
<p>Die kurze Nacht in der man seinen Rausch ausschlafen wollte wurde nur vom Schnarchen der anderen Kollegen unterbrochen. Am nächsten Morgen zwängte sich jeder ein paar Scheiben Brot mit Speck und ein Müsli rein bevor es raus zum Spielen in die Sonne ging. Wenn man da an die 30cm Neuschnee vom letzten Wochenende denkt wollte man am liebsten die kurze Hose auspacken.</p>
<div id="attachment_2367" class="wp-caption alignleft" style="width: 280px"><a href="http://mkfa.net/wp-content/uploads/2011/10/IMAG0283.jpg"><img class="size-medium wp-image-2367 " src="http://mkfa.net/wp-content/uploads/2011/10/IMAG0283-450x269.jpg" alt="Venter Ache" width="270" height="161" /></a><p class="wp-caption-text">Venter Ache</p></div>
<p>Tagesziel für unsere 7-8 Mann starke Truppe war die Venter Ache von der oberen über die Heiligkreuzschlucht und zum Abschluss die unter Venter Ache an einem Stück zu paddeln. Auch wenn die 190cm Pegel Tumpen für die obere Venter Ache etwas mau sind entschlossen wir uns dort zu starten um mal zu schauen was die obere wirklich kann, da sie von uns noch keiner kannte. Auf der Oberen rutschten wir dann von Kehrwasser zu Kehrwasser dahin. Auf diesem Teilstück baut der Fluss ständig Gefälle ab jedoch nicht wie in der Heiligkreuzschlucht stufenweise sondern eher gleichmäßig. Gegen Ende dieser Strecke wurde die Verblockung etwas stärker bevor es in einer Linkskurve vor der Straßenbrücke eine Stelle zu umtragen galt. Diese wäre wahrscheinlich fahrbar jedoch baut der stark verblockte Katarakt 7-8 Höhenmeter ab. In dem Felslabyrinth war uns keine schön zu fahrende Linie erkennbar und somit entschieden wir uns geschlossen zu umtragen. Danach waren wir auch schon im Direktflug in die Heiligkreuzschlucht für welche wir einen Idealpegel hatten. Nach der Eingangsstelle, welche auf der linken Seiten umtragen wird, wartet  Wildwasser vom Feinsten. Mehrere Stufen bis drei Meter Höhe warten darauf befahren zu werden. Bis auf die Eingangsstelle alle befahrbar. Die Klamm hat auch optisch ihren Reiz. Auf beiden Seiten gehen die Wände steil gegen Himmel was allerdings ein Abbrechen der Fahrt unmöglich werden lässt. Nach der Heiligkreuzschlucht öffnet sich das Gelände wieder und unser achter Mann Olly gesellt sich zu unserer illustren Runde. Mit der Zeit ist doch allen von uns etwas kalt geworden, was zur Folge hatte das unser Olly auf seiner ersten Fahrt auf der Venter mit zügigem Tempo vorangetrieben wurde. Vielleicht war das auch der Grund warum er sich spontan vor einem Felsen gehängt hat. Aber wir hatten ja Sebi dabei, der ihn in Sekunden befreite. Im Anschluss an das Umziehen unternahmen Flipper und ich erst mal eine Wanderung zur ersten Karre da irgendwie keiner Bock auf trampende Paddler hatte. Die Abendveranstaltung bestand aus einer Diashow der letzten Paddeltour in Georgien und wie soll es anders sein mit Flüssigbrot.</p>
<div id="attachment_2368" class="wp-caption alignright" style="width: 325px"><a href="http://mkfa.net/wp-content/uploads/2011/10/PA160217.jpg"><img class="size-medium wp-image-2368" src="http://mkfa.net/wp-content/uploads/2011/10/PA160217-450x337.jpg" alt="Obere Ötz" width="315" height="236" /></a><p class="wp-caption-text">Obere Ötz</p></div>
<p>Nach einer weiteren geräuschvollen Nacht im Matratzenlager stand am Sonntag früh erneut die Diskussion der Tagesplanung an. Einige wollten wieder auf die Heiligkreuzschlucht und danach zur Wellerbrücke. Wir entschieden uns zu acht auf Grund einer kaputten Prallplatte und der Eiseskälte vom Vortag für die gechilltere Variante auf der oberen Ötz mit anschließendem Tagesabschluss auf der Mittleren. Im Gegensatz zum Sommerwasserstand bietet die Obere vor allem im Söldenkatarakt einen schönen Blockslalom, der komplett auf Sicht gepaddelt werden kann. Anstatt der Wasserwucht und der Schlusswalze gibt es viele Kehrwasser und mehrere schöne Linien. Die Wellen sind kleiner und die Löcher weniger, was vor allem Philipp, für den es die erste Fahrt bei Herbstwasserstand war etwas verwunderte. Sogar ein Mädel begleitete uns auf der schönen Fahrt. Am Ausstieg angekommen wurde umgesetzt und eine kleinere Gruppe freute sich schon auf die Mittlere, während die anderen teils zum Paddeln, teils zum Zuschauen an die Wellerbrücke weiter fuhren. Im Pool der schrägen Platte machte einer mehr Pause als vorgesehen, konnte sich dann aber doch selbst befreien;-) Bei unserem Wasserstand von ca. 184cm Tumpen bietet sich danach schönes Wildwasser mit ständigem Abbau von Gefälle ohne herausragende Schwierigkeiten aber ständig leicht fordernd. Im Herbst immer wieder ein Genuss. In der Zwischenbrückenstrecke wird die Fahrt abwärts noch deutlicher und auch die Wasserwucht ist doch immer wieder spürbar. Hier und im folgenden Abschnitt der Hühnerleiter zeigte sich wieder was ein erfahrener Vorfahrer wert ist, denn in diesem Felsgewirr muss man erst einmal die Übersicht behalten um immer den richtigen Weg zu finden. Ein Stecker, der böse hätte enden können entschärfte sich durch einen artistischen Move zum Glück von selbst. Weiter führt die mittlere Ötz wieder durch ein auf Sicht paddelbares Stück, wobei immer spürbar Gefälle abgebaut wird. Der schöne 3m Sprung vom letzten Jahr viel leider schon 2010 einem Hochwasser zum Opfer, wodurch der Schießstandkatarakt komplett veränderte wurde oder besser gesagt verschwand. Danach folgt der Ausstieg oder eine Weiterfahrt auf der Köfelser.</p>
<p>Am Einstieg der unteren Ötz folgte ein kurzes Abschlusstreffen der ganzen Gruppe inkl. Besprechung der coolen Fahrten des ganzen Wochenendes und der Verabschiedung bis zur nächsten Aktion. Wir wurden sehr gut bei den Verfechtern aufgenommen und kommen in der nächsten Saison gerne öfters wieder.</p>
<p>Vielen Dank, wie sehr oft in dieser Saison, an unser neues Teammitglied und Autofahrer Mo.</p>
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		<title>Paddlepron Austria</title>
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		<pubDate>Mon, 24 Oct 2011 15:14:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Philipp</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Weil wir auch erst in der Gegend waren und die Bäche alle absolut sehenswert sind mal &#8216;n kurzer Videotipp. Anton Lehner hat mit 3 days of traveling in Tyrol was Schönes von Rissbach, Defereggenbach, Isel, Reinbach und Ahr für&#8217;s Team Liquidlogic zusammengeschnitten. Passt thematisch nicht zum Video oben, dafür umso mehr zu dir und deiner [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Weil wir auch <a href="http://mkfa.net/wildwasser/iselkatarakt-2285" title="Iselkatarakt">erst in der Gegend</a> waren und die Bäche alle absolut sehenswert sind mal &#8216;n kurzer Videotipp. Anton Lehner hat mit <a href="http://vimeo.com/30628512">3 days of traveling in Tyrol</a> was Schönes von Rissbach, Defereggenbach, Isel, Reinbach und Ahr für&#8217;s <a href="http://vimeo.com/teamliquidlogic">Team Liquidlogic</a> zusammengeschnitten.<br />
<iframe src="http://player.vimeo.com/video/30628512?title=0&amp;byline=0&amp;portrait=0&amp;color=000000" width="480" height="270" frameborder="0" webkitAllowFullScreen allowFullScreen></iframe></p>
<p>Passt thematisch nicht zum Video oben, dafür umso mehr zu dir und deiner Mama:<br />
<iframe width="480" height="274" src="https://www.youtube-nocookie.com/embed/Mu4CXVkLyi4" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Thnx Olly für das kontinuierlichen Spamaufkommen in meinem Posteingang &#8211; geb ich dann auch gern weiter.</p>
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		<title>Abhängen, äh paddeln mit den Verfechtern im Ötztal</title>
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		<pubDate>Fri, 21 Oct 2011 15:28:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Olly</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Was dabei raus kommt, wenn man bei strahlendem Sonnenschein die üblichen Verdächtigen zum Saisonende zusammenbringt, könnt ihr in Boby Friesers Video bewundern. Einfach das Bild anklicken. Schönen Gruß an alle, die dabei waren. MKFA freut sich schon, euch nächste Saison wiederzusehen. Der Winter dauert jetzt schon viel zu lang&#8230; Jetzt auch auf extreme.com: Verfechter in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Was dabei raus kommt, wenn man bei strahlendem Sonnenschein die üblichen Verdächtigen zum Saisonende zusammenbringt, könnt ihr in Boby Friesers Video bewundern. Einfach das Bild anklicken.</p>
<p>Schönen Gruß an alle, die dabei waren. MKFA freut sich schon, euch nächste Saison wiederzusehen. Der Winter dauert jetzt schon viel zu lang&#8230;</p>
<p style="text-align: center"><a href="http://mkfa.net/wp-content/uploads/2011/10/Fin_du_Saison_2011.mp4"><br />
<img class="aligncenter" src="http://mkfa.net/wp-content/uploads/2011/10/Boby.jpg" alt="" width="450" height="265" /><br />
</a></p>
<p>Jetzt auch auf extreme.com: <a href="http://extreme.com/kayak/1018354/verfechter-in-oetz-valley-october-2011" title="Ötztal 2011 mit den Verfechtern">Verfechter in Oetztal Valley, October 2011</a></p>
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		<title>Iselkatarakt</title>
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		<pubDate>Tue, 04 Oct 2011 18:58:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Philipp</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die mKFa-Wohlfühlwoche ist rum und obwohl wir zweiandhalb Tausend Kilometer auf die Straße gebügelt, dem Dosenbier gefröhnt und mein Kober zerlegt haben, blieb trotzdem noch etwas Zeit zum Paddeln. Ein Highlight war devinitiv der Iselkatarakt, in den ich 2008 schon mal rein geschaut hatte, sich aber wegen der Rahmenbedingungen beim Dolomitenrodeo zu dem Zeitpunkt leider [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die mKFa-Wohlfühlwoche ist rum und obwohl wir zweiandhalb Tausend Kilometer auf die Straße gebügelt, dem Dosenbier gefröhnt und mein Kober zerlegt haben, blieb trotzdem noch etwas Zeit zum Paddeln. Ein Highlight war devinitiv der Iselkatarakt, in den ich 2008 schon mal rein geschaut hatte, sich aber wegen der <a title="Dolomitenrodeo Lienz 2008" href="http://mkfa.net/freestyle/dolomitenrodeo-2008-lienz-187">Rahmenbedingungen beim Dolomitenrodeo</a> zu dem Zeitpunkt leider keine Erinnerung festsetzen konnte.</p>
<p><a class="shutterset_" title="Zweite Stufe (großes Prallpolster)" href="http://mkfa.net/wp-content/gallery/110926_iselkatarakt/wohlfuehl_110926_0056.jpg"><img class="ngg-singlepic ngg-center" src="http://mkfa.net/wp-content/gallery/110926_iselkatarakt/thumbs/thumbs_wohlfuehl_110926_0056.jpg" alt="wohlfuehl_110926_0056" /></a></p>
<p>Ich schieb mal unsere Bilder rein, Kommentar dazu folgt im Anschluss.<br />
<span id="more-2285"></span><br />

<div class="ngg-galleryoverview" id="ngg-gallery-14-2285">

	<!-- Slideshow link -->
	<div class="slideshowlink">
		<a class="slideshowlink" href="http://mkfa.net/wildwasser/iselkatarakt-2285?show=slide">
			[Zeige als Diashow]		</a>
	</div>

	<!-- Piclense link -->
	<div class="piclenselink">
		<a class="piclenselink" href="javascript:PicLensLite.start({feedUrl:'http://mkfa.net/wp-content/plugins/nextgen-gallery/xml/media-rss.php?gid=14&amp;mode=gallery'});">
			[Mit PicLens anzeigen]		</a>
	</div>
	
	<!-- Thumbnails -->
		
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		<div class="ngg-gallery-thumbnail" >
			<a href="http://mkfa.net/wp-content/gallery/110926_iselkatarakt/wohlfuehl_110926_0042.jpg" title="Iselkatarakt 2011" class="shutterset_set_14" >
								<img title="wohlfuehl_110926_0042" alt="wohlfuehl_110926_0042" src="http://mkfa.net/wp-content/gallery/110926_iselkatarakt/thumbs/thumbs_wohlfuehl_110926_0042.jpg" width="150" height="150" />
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		</div>
	</div>
	
		
 		
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			<a href="http://mkfa.net/wp-content/gallery/110926_iselkatarakt/wohlfuehl_110926_0043.jpg" title="Iselkatarakt 2011" class="shutterset_set_14" >
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		</div>
	</div>
	
		
 		
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			<a href="http://mkfa.net/wp-content/gallery/110926_iselkatarakt/wohlfuehl_110926_0044.jpg" title="Iselkatarakt 2011" class="shutterset_set_14" >
								<img title="wohlfuehl_110926_0044" alt="wohlfuehl_110926_0044" src="http://mkfa.net/wp-content/gallery/110926_iselkatarakt/thumbs/thumbs_wohlfuehl_110926_0044.jpg" width="150" height="150" />
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	</div>
	
		
 		
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		<div class="ngg-gallery-thumbnail" >
			<a href="http://mkfa.net/wp-content/gallery/110926_iselkatarakt/wohlfuehl_110926_0045.jpg" title="Iselkatarakt 2011" class="shutterset_set_14" >
								<img title="wohlfuehl_110926_0045" alt="wohlfuehl_110926_0045" src="http://mkfa.net/wp-content/gallery/110926_iselkatarakt/thumbs/thumbs_wohlfuehl_110926_0045.jpg" width="150" height="150" />
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			<a href="http://mkfa.net/wp-content/gallery/110926_iselkatarakt/wohlfuehl_110926_0046.jpg" title="Iselkatarakt 2011" class="shutterset_set_14" >
								<img title="wohlfuehl_110926_0046" alt="wohlfuehl_110926_0046" src="http://mkfa.net/wp-content/gallery/110926_iselkatarakt/thumbs/thumbs_wohlfuehl_110926_0046.jpg" width="150" height="150" />
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	</div>
	
		
 		
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			<a href="http://mkfa.net/wp-content/gallery/110926_iselkatarakt/wohlfuehl_110926_0047.jpg" title="Iselkatarakt 2011" class="shutterset_set_14" >
								<img title="wohlfuehl_110926_0047" alt="wohlfuehl_110926_0047" src="http://mkfa.net/wp-content/gallery/110926_iselkatarakt/thumbs/thumbs_wohlfuehl_110926_0047.jpg" width="150" height="150" />
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		</div>
	</div>
	
		
 		
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			<a href="http://mkfa.net/wp-content/gallery/110926_iselkatarakt/wohlfuehl_110926_0049.jpg" title="Pegel 1,5m (letzte Brücker der Felberntauern Straße vor Matrei" class="shutterset_set_14" >
								<img title="wohlfuehl_110926_0049" alt="wohlfuehl_110926_0049" src="http://mkfa.net/wp-content/gallery/110926_iselkatarakt/thumbs/thumbs_wohlfuehl_110926_0049.jpg" width="150" height="150" />
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			<a href="http://mkfa.net/wp-content/gallery/110926_iselkatarakt/wohlfuehl_110926_0052.jpg" title="Iselkatarakt 2011" class="shutterset_set_14" >
								<img title="wohlfuehl_110926_0052" alt="wohlfuehl_110926_0052" src="http://mkfa.net/wp-content/gallery/110926_iselkatarakt/thumbs/thumbs_wohlfuehl_110926_0052.jpg" width="150" height="150" />
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			<a href="http://mkfa.net/wp-content/gallery/110926_iselkatarakt/wohlfuehl_110926_0053.jpg" title="Iselkatarakt 2011" class="shutterset_set_14" >
								<img title="wohlfuehl_110926_0053" alt="wohlfuehl_110926_0053" src="http://mkfa.net/wp-content/gallery/110926_iselkatarakt/thumbs/thumbs_wohlfuehl_110926_0053.jpg" width="150" height="150" />
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			<a href="http://mkfa.net/wp-content/gallery/110926_iselkatarakt/wohlfuehl_110926_0055.jpg" title="Philipp in erster höhren Stufe" class="shutterset_set_14" >
								<img title="wohlfuehl_110926_0055" alt="wohlfuehl_110926_0055" src="http://mkfa.net/wp-content/gallery/110926_iselkatarakt/thumbs/thumbs_wohlfuehl_110926_0055.jpg" width="150" height="150" />
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			<a href="http://mkfa.net/wp-content/gallery/110926_iselkatarakt/wohlfuehl_110926_0056.jpg" title="Philipp in zweiter Stufe (großes Prallpolster)" class="shutterset_set_14" >
								<img title="wohlfuehl_110926_0056" alt="wohlfuehl_110926_0056" src="http://mkfa.net/wp-content/gallery/110926_iselkatarakt/thumbs/thumbs_wohlfuehl_110926_0056.jpg" width="150" height="150" />
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<br />
<em>Die Bilder ab dem Pegel wurden mir von Paddlern in Zivil am Campingplatz in Lienz überreicht. Danke dafür.</em></p>
<p><u>Pegel:</u><br />
Leider fehlen die Daten zum exakten Fahrtzeitpunkt, beim Pegel <a title="Meßstelle Lienz für Pegel Isel" href="http://wwwc.tirol.gv.at/wasserstand/images/Stations/212167/Parameter/W/212167_W.png">Lienz</a> werden es ca. 260 cm gewesen sein, bei <a title="Meßstelle Hinterbichl für Pegel Isel" href="http://wwwc.tirol.gv.at/wasserstand/images/Stations/212043/Parameter/W/212043_W.png">Hinterbichl</a> ca. 98 cm, bei <a title="Meßstelle Brühl für Pegel Isel" href="http://wwwc.tirol.gv.at/wasserstand/images/Stations/212092/Parameter/W/212092_W.png">Brühl</a> 150 cm. Im Zweifel zur letzen Brücke vor Matrei der Felberntauern Straße fahren, flußabwärts am rechten Ufer ist der Pegel den wir fotografiert haben.</p>
<p><u>Schwierigkeit:</u><br />
<a title="Wildwasserschwierigkeitsskala auf Wikipedia" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Wildwasserschwierigkeitsskala">4+</a> würde ich sagen. Bei unserer Befahrung gab es zwei große Kanäle die nach ca. 250 m wieder zusamenfließen und die restlichen 300 m des Katarakts bilden. Der linke Kanal konnte gut vom Ufer aus besichtigt werden und wurde deshalb auch befahren, einige Stufen um 1 m, Querwalzen, Steine im Unterwasser zwei größere Stufen um 2 m. Wie aber auch schon auf paddeln.at steht verändert sich die Stelle ständig und ist stark wasserstandsabhängig. Die von der 30 m höher liegenden Straße aus gemachten Bilder sehen aus wie von WW2, das täuscht allerdings gewaltig.</p>
<p><u>Beschreibungen:</u><br />
<a title="Isel Katarakt Flußbeschreibung" href="http://www.paddeln.at/fluss.php?fnr=298&amp;bl=Su#S571">paddeln.at</a><br />
<a title="Isel Katarakt Beschreibung" href="http://4-paddlers.com/32/8d7aa346-f4a0-4ebe-bb2b-46a49c29b6ce/ce42838a-f3a8-466a-be88-ca2b5d44bc8e/Isel_Iselkatarakt_Abschnittsbeschreibung.html">4-paddlers.com</a><br />
<a title="Kanumagazin Paddelgebiet Osttirol mit Isel Katarakt" href="http://www.kanumagazin.de/touren/reviere/revierinfo-osttirol-auf-der-sonnenseite-der-alpen/">Kanumagazin zum Gebit Osttirol inkl. Iselkatarakt</a></p>
<p><u>Bilder &amp; Videos:</u><br />
<a title="Iselkatarakt Video auf vimeo" href="http://vimeo.com/26599959">Murphy mords durch auf vimeo</a><br />
<a title="Iselkaterakt Video auf Youtube" href="http://www.youtube.com/watch?v=CfnjZbdtyZs" class="broken_link">Wurstfan auf youtube</a><br />
<a href="http://stohlquist.blogspot.com/2009/08/kurztrip-osttirol.html" title="Iselkatarakt aufm Stohlquist Blog">Stohlquist Blog</a><br />
<a title="Iselkatarakt Panorama" href=" http://fotoverbot.blogspot.com/2011/07/isel-katarakt.html">Fotoverbot Blog</a></p>
<p>Macht noch mal Videomaterial davon, denn Kraftwerke sollen auch hier ins Wasser: <a title="Kraftwerk Virgental Isel Iselkatarakt" href="http://kraftwerk-virgental.at">kraftwerk-virgental.at</a></p>
<p>Sonst im Programm der Wohlfühlwoche waren Teufelsschlucht, Lammeröfen, hintere Isel, Soca&#8230; mal sehen was noch an Posts zustande bekommt;)</p>
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		<title>Sicherheitstraining &#8216;King of the Rope&#8217;</title>
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		<pubDate>Tue, 16 Aug 2011 13:17:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Olly</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Wildwasser]]></category>
		<category><![CDATA[AKC]]></category>
		<category><![CDATA[Event]]></category>
		<category><![CDATA[Isel]]></category>
		<category><![CDATA[King of the Rope]]></category>
		<category><![CDATA[Österreich]]></category>
		<category><![CDATA[Sicherheit]]></category>

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		<description><![CDATA[Mitte August lud der AKC zum Sicherheitstraining ‚King oft he Rope‘ an die Isel in Osttirol. Hintergrund war ein Klemmunfall in den Lechschluchten, bei dem Anfang des Jahres ein Mitglied verunglückte. Die gute Nachricht vorweg. Dank der professionellen Bergung konnte der Paddler rechtzeitig geborgen und reanimiert werden und war an diesem Wochenende wieder mit von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mitte August lud der <a title="Alpiner Kajak Club" href="http://www.alpiner-kayak-club.org/">AKC</a> zum Sicherheitstraining ‚King oft he Rope‘ an die Isel in Osttirol. Hintergrund war ein Klemmunfall in den Lechschluchten, bei dem Anfang des Jahres ein Mitglied verunglückte. Die gute Nachricht vorweg. Dank der professionellen Bergung konnte der Paddler rechtzeitig geborgen und reanimiert werden und war an diesem Wochenende wieder mit von der Partie.</p>
<p><span id="more-2198"></span>Damit ist auch schon der wichtigste Aspekt einer erfolgreichen Bergung genannt. Zeit! Dabei ist es egal, ob man durch rasches Handeln ein verschlechtern der Situation verhindert, oder die Folgen mildert.</p>
<div id="attachment_2217" class="wp-caption alignright" style="width: 160px"><a href="http://mkfa.net/?attachment_id=2217"><img class="size-thumbnail wp-image-2217     " src="http://mkfa.net/wp-content/uploads/2011/09/KingOfTheRope_1-150x150.jpg" alt="Neil zeigt, wo es lang geht" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Neil zeigt, wo es lang geht Foto: Jonas Grünewald</p></div>
<p>Eine Möglichkeit Zeit zu gewinnen ist es passende Handlungsoptionen zu kennen und trainiert zu haben. Dazu hat uns Neil Newton Taylor von <a title="Swiftwater Rescue" href="http://www.swiftwaterrescue.at">Swiftwater Rescue</a> auf der unteren Isel  einige Aufgaben gestellt, Lösungsansätze vorgestellt und uns diese dann durchspielen lassen. Ausgegangen wurde von einem Klemmunfall, d.h. ein Paddler hat sich mit seinem Boot so verkeilt, dass er alleine nicht mehr in der Lage ist sich zu befreien.</p>
<div id="attachment_2218" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://mkfa.net/?attachment_id=2218"><img class="size-thumbnail wp-image-2218" src="http://mkfa.net/wp-content/uploads/2011/09/KingOfTheRope_2-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Foto: Jonas Grünewald</p></div>
<p>Kurz nach dem Einbooten der etwa 20 Paddler und Paddlerinnen bei Huben war auch schon die erste Übungsstelle erreicht.  Aufgabe war es nun einen Fels im Fluss zu Fuß und mit dem Boot zu erreichen. Während das erreichen zu Fuß, per Wurfsack durch den Partner abgesichert, trotz der starken Strömung noch relativ flott von statten ging, sah es beim Erreichen per Boot schon anders aus.<br />
Hatte man das Kehrwasser hinter dem Felsen in Fluss Mitte erwischt, musste man sich mit der Hand die das Paddel hielt am Felsen festhalten, die Spritzdecke Aufreißen, im Boot aufstehen und sich selbst und sein Boot irgendwie auf den Felsen befördern. In dem unruhigen Kehrwasser und mit dem nassen Fels auch ohne echten Zeitdruck nicht ganz einfach.</p>
<p>Die nächste Station beschäftigte sich mit der klassischen Wurfsackrettung. Neils Antwort auf die Frage, wie lang die Leine im Wurfsack ist lautete: Immer zwei Meter zu kurz. Daraus folgt, dass man nach Möglichkeit die Distanz zum Ziel durch geschickte Positionierung verkürzen soll. Wie sich zeigte, ist ein exaktes Zuwerfen auf weite Distanz auch erheblich schwieriger – wenn der Werfer das Seil überhaupt bis zum Rettenden bringt…</p>
<div id="attachment_2223" class="wp-caption alignright" style="width: 160px"><a href="http://mkfa.net/allgemein/sicherheitstraining-king-of-the-rope-2198/attachment/kingoftherope_6" rel="attachment wp-att-2223"><img class="size-thumbnail wp-image-2223" src="http://mkfa.net/wp-content/uploads/2011/09/KingOfTheRope_6-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Foto: Jonas Grünewald</p></div>
<p>Für den Fall eines Fehlwurfes wurden zwei Techniken vorgestellt um das Seil möglichst rasch wieder werfen zu können. Auf kurze Distanzen reicht es den Wurfsack mit Wasser zu füllen um erneut zu werfen. Für weitere Distanzen ist es zusätzlich nötig das Seil in Schlaufen aufzuschießen. Dann kann man die Schlaufen mitsamt dem Wurfsack erneut werfen, was sich aber nur für mittlere Distanzen als praktikabel erwies. Lässt sich die Situation z.B. beim Absichern einer Stelle vorbereiten, wäre für längere Distanzen ein zweiter Wurfsack  (z.B. des Fahrers) eine Option.</p>
<div id="attachment_2219" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://mkfa.net/?attachment_id=2219"><img class="size-thumbnail wp-image-2219 " src="http://mkfa.net/wp-content/uploads/2011/09/KingOfTheRope_3-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Foto: Jonas Grünewald</p></div>
<p>Da sich die Stelle anbot, wurde die Übung erweitert und wer wollte konnte sich in die Situation des Schwimmers begeben. Ein Angebot das ich gerne annahm, um zu lernen wie man auch trotz eines nicht ganz präzisen Wurfes in der Situation den Überblick behalten kann um sich dann aktiv an das Seil zu arbeiten.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Grundsätzlich war ich von der Anzahl, auch meiner eigenen, Fehlwürfe in diesem Teilnehmerfeld überrascht und kann mir nur vorstellen, wie es bei weniger geübten ausgesehen hätte. Auch das unterschiedliche Flugverhalten eines nassen Seiles hatte ich so nicht erwartet. Hier hilft nur Üben.</p>
<div id="attachment_2220" class="wp-caption alignright" style="width: 160px"><a href="http://mkfa.net/?attachment_id=2220"><img class="size-thumbnail wp-image-2220    " src="http://mkfa.net/wp-content/uploads/2011/09/KingOfTheRope_4-150x150.jpg" alt="Aktive Bergung" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Aktive Bergung Foto: Jonas Grünewald</p></div>
<p>An einer künstlichen Stufe mit groben Blöcken ging es um das Thema Selbstrettung. Nachdem man sich erfolgreich quer gegen die Steine treiben hat lassen, galt es erst mal ein Kentern flussauf zu vermeiden. Neben extremen flussab Kanten, bietet es sich an sich mit dem Oberkörper auf den Felsen legen um die Position zu stabilisieren. Hatte man sich auf einen Ausgang fest gelegt, versuchte man durch ruckeln, ziehen, schieben und drücken das Boot in die gewünschte Richtung zu bewegen. Ausschlaggebend war hier jederzeit durch ausreichendes Kanten ein flussauf Kentern zu vermeiden. Da ich mich in einer ausreichend stabilen Position wähnte, vernachlässigte ich beim wieder raus arbeiten diese Grundregel und demonstrierte anschaulich die Folgen, was dank der bereitstehenden Mitpaddler aber ohne Konsequenzen blieb.</p>
<div id="attachment_2221" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://mkfa.net/?attachment_id=2221"><img class="size-thumbnail wp-image-2221 " src="http://mkfa.net/wp-content/uploads/2011/09/KingOfTheRope_5-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Foto: Jonas Grünewald</p></div>
<p>Ein Stück weiter flussab kombinierten wir zum Abschluss die einzelnen Manöver bei einer simulierten Rettung eines auf einem Felsen im Fluss gestrandeten Paddlers und paddelten dann gemeinsam zum Camp zurück.</p>
<p>Am Nachmittag startete dann der ‚King of the Rope‘ Wettbewerb. Es galt in Zweiterteams einen typischen Klemmunfall mit den am Vormittag erlernten Techniken auf Zeit zu bewältigen. Nach dem Start aus dem Kehrwasser musste in einer Stromschnelle gequert werden, nur um hinter einem Stein auszusteigen und sich selbst und das Material über den Stein zu befördern. 150 Meter oberhalb dieser Stelle war ‚Woody‘ ein Holzdummy in einem Boot vor einem Stein verklemmt, der befreit und zur Reanimation ans Ufer gebracht werden musste. Jetzt noch einen Notruf an Neil absetzten – glücklich waren diejenigen, die an ihr Handy gedacht hatten und keine der zahlreichen Schaulustigen fragen mussten – und dann zurück an die Einstiegstelle gesprintet wo die Zeit gestoppt wurde.</p>
<p>Trotzdem die vier verschiedenen Teams unterschiedliche Lösungsansätze wählten (das Boot nach dem Umsetzen die 150 Meter Flussauf ziehen und zum Stein queren, ohne Boot hoch sprinten und in das Kehrwasser schwimmen/mit dem Wurfsack hinein pendeln, dann aber ohne Boot zurück zum Ziel laufen, etc.) variierten die Zeiten nur geringfügig zwischen sechs und sieben Minuten.</p>
<p>Bemerkenswert war ein Team bei dem der erste Versuch das Kehrwasser per Seilsackpendel zu erreichen fehlschlug, es aber mit ans Ufer schwimmen und wieder hochlaufen trotzdem noch zu einer Zeit von etwas unter acht Minuten gereicht hat. Für den Ernstfall bedeutet es, dass man sich von einem Fehlschlag nicht entmutigen lassen darf und weiterhin alles an die Bergung des Verunglückten gesetzt werden muss.</p>
<p>Ebenfalls bemerkenswert war, wie anstrengend und fordernd diese paar Minuten waren. Am Ende der sechs Minuten lag ich nach Atem ringend und ausgepumpt im Ziel und habe mich gefragt, ob ich jetzt noch eine halbe Stunde lang jemanden hätte reanimieren können.</p>
<p>Vielen Dank an den AKC für die Einladung zu diesem wertvollen Sicherheitstraining und die freundliche Aufnahme in der Runde. In Zukunft werden meine Nachbarn sicher häufiger einen Wurfsack durch den Garten fliegen sehen.</p>
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		<title>Basecamp Lofer III</title>
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		<pubDate>Tue, 28 Jun 2011 21:31:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Olly</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der dritte Morgen und die Wolken hängen so dicht, dass es kaum hell wird. Wir prüfen das Regenradar und ich checke verschiedene Web Cams. In Garmisch scheint die Sonne. Ein schneller Blick auf die Pegel in der Umgebung und der Rissbach ist als Ziel ausgemacht. Uns empfängt ein klarer, türkis-bläulich leuchtender Fluss in einem herrlich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der dritte Morgen und die Wolken hängen so dicht, dass es kaum hell wird. Wir prüfen das Regenradar und ich checke verschiedene Web Cams. In Garmisch scheint die Sonne. Ein schneller Blick auf die Pegel in der Umgebung und der Rissbach ist als Ziel ausgemacht.</p>
<p><span id="more-2018"></span></p>
<p><a href="http://mkfa.net/wildwasser/basecamp-lofer-iii-2018/attachment/29_rissbach05" rel="attachment wp-att-2066"><img class="alignright size-thumbnail wp-image-2066" src="http://mkfa.net/wp-content/uploads/2011/06/29_Rissbach05-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Uns empfängt ein klarer, türkis-bläulich leuchtender Fluss in einem herrlich grünen Tal an dessen Ende die massiven Kalkwände der Karwendelstöcke um die Ecke lugen. Im prallen Sonnenschein sind wir rasch umgezogen und schnell auf dem kühlen Bach. Für Felix ist es bereits die zweite Befahrung und er führt unseren Trupp an. Es geht gleich mit flotter Strömung in eine Engstelle zwischen hohen Wänden und die ersten kleinen Stufen und Kehrwässer laden zum Spielen ein. Es geht leicht weiter und nur einige Schwälle und vereinzelte Steine lenken den Blick von der Landschaft.</p>
<p>Bald ist auch schon das ‚S‘ erreicht, das Steffi und Jenny lieber um tragen. Der Rest der Truppe verfeinert ihre Den-Stein-Anboof-und-in-der-Luft-Kantenwechsel Technik die vor zwei Tagen auf der Brandenberger Ache in der Pinegger Eingangsstufe das erste Mal zum Einsatz kam.</p>
<p><a href="http://mkfa.net/wildwasser/basecamp-lofer-iii-2018/attachment/31_rissbach07" rel="attachment wp-att-2067"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-2067" src="http://mkfa.net/wp-content/uploads/2011/06/31_Rissbach07-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Kurz darauf sind wir auch schon an der zweiten Stelle, den schrägen Rippen. Felix und ich treffen eine schöne Linie und rutschen hintereinander durch die Stelle. Zumindest bei diesem Wasserstand sind diese beiden klassischen vierer Stellen kein Vergleich zu der Eingangsstufe der Pinegger Klamm.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://mkfa.net/wildwasser/basecamp-lofer-iii-2018/attachment/30_rissbach06" rel="attachment wp-att-2068"><img class="alignright size-thumbnail wp-image-2068" src="http://mkfa.net/wp-content/uploads/2011/06/30_Rissbach06-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Wenige hundert Meter weiter wartet Bonsay bereits vor der nun folgenden Niederklamm an der Ausstiegstelle für unsere Mitfahrerinnen. Es erwartet uns eine schnucklige kleine Schlucht mit unzähligen kleinen Stufen, Kehrwässern und kleinen Wellen mit denen wir uns einige Zeit beschäftigen, während wir uns langsam Flussabwärts spielen. Eigentlich wäre diese Schlucht Ideal für fortgeschrittene Anfänger, wenn an ihrem Ende nicht eine Stufe mit einer praktisch unvermeidbaren Unterspülung lauern würde.  So prüfen auch wir beide nach jeder Kurve, ob wir bereits an unserer Ausstiegstelle angekommen sind und viel zu bald ist es dann auch soweit.</p>
<p>Wir werfen noch einen kurzen Blick in die nun folgende Klamm und ich frage mich, wie es sein kann, dass es auf so einem kurzen Stück nur so viele garstige Stellen geben kann. Kurz darauf sitzen wir aber auch schon vor einem verführerisch duftenden Kaiserschmarrn und blinzeln müde aber zufrieden in die Sonne.</p>
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		<title>Basecamp Lofer II</title>
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		<pubDate>Mon, 27 Jun 2011 23:39:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Olly</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wildwasser]]></category>
		<category><![CDATA[Lammer]]></category>
		<category><![CDATA[Österreich]]></category>
		<category><![CDATA[WW2]]></category>
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		<description><![CDATA[Nach dem sonnigen Nachmittag an der Brandenberger am Tag zuvor, hat es in Lofer die Nacht immer wieder geregnet. Der Pegelcheck per WLAN am  Trockenraum lässt die Wahl auf die Lammer fallen. Nach einer schönen, längeren, Fahrt durch das Berchdesgadener Land, parken wir am Ausstieg der Öfen und laufen die Schlucht hoch. Ich bin erst [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach dem sonnigen Nachmittag an der Brandenberger am Tag zuvor, hat es in Lofer die Nacht immer wieder geregnet. Der Pegelcheck per WLAN am  Trockenraum lässt die Wahl auf die Lammer fallen. Nach einer schönen, längeren, Fahrt durch das Berchdesgadener Land, parken wir am Ausstieg der Öfen und laufen die Schlucht hoch.</p>
<p><span id="more-1997"></span></p>
<p>Ich bin erst etwas nervös. Letztes Jahr hat mein Fahrkönnen nur zum Shuttle Bunny und fotografischen Dokumentieren der<a title="Lammeröfen" href="http://mkfa.net/wildwasser/lammeroefen-1709" target="_blank"> Heldentaten</a> von Sandro und Philipp gereicht. Jetzt will ich mich selber in diese beeindruckende Klamm wagen, die ein Aussteigen mit einem Schwimmer durch die verschiedenen<a href="http://mkfa.net/wildwasser/basecamp-lofer-ii-1997/attachment/13_lammer5_ollystufevordems-2" rel="attachment wp-att-2061"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-2061" src="http://mkfa.net/wp-content/uploads/2011/06/13_Lammer5_OllyStufeVorDemS1-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a> Stellen die wir gerade besichtigen Belohnt?  Der Pegel ist mit 75 cm identisch zum letzten Jahr, aber der Katarakt und die Stufen mit ihren Walzen wirken nicht so riesig und unfahrbar, wie sie im Laufe der Zeit in meinem Kopf geworden sind. Oder ist das der Triftsteigeffekt? Ich verdonnere Felix, der während der Besichtigung auch erstaunlich gesprächig geworden ist, zu Funkstille und versuche ruhig zu bleiben, während ich mir die einzelnen Stellen und meine gewählte Linie zu verinnerlichen versuche.</p>
<p>Wir fahren zum Einstieg der Vogelauer Strecke die wir mit Steffi vorne weg fahren wollen. Eine gute Möglichkeit für mich das angesammelte Adrenalin durch die Muskeln zu lassen und sich ein zu paddeln. Die erste Stufe in der es mich letztes Jahr gedreht hat nimmt Steffi gewohnt elegant. Die nächste Blockstrecke hat es aber auf sie abgesehen und Felix und ich setzten die von Bonsay erklärte Materialrettungsstrategie in perfekter Teamarbeit um. Die nächsten durchaus etwas wuchtigen Stufen werden aber ohne Probleme befahren und wir sind viel zu bald an Steffis Aus- und unserem Einstieg für den schwierigeren Teil der Lammer.</p>
<p><a href="http://mkfa.net/wildwasser/basecamp-lofer-ii-1997/attachment/15_lammer7_felixeingangs-2" rel="attachment wp-att-2062"><img class="alignright size-thumbnail wp-image-2062" src="http://mkfa.net/wp-content/uploads/2011/06/15_Lammer7_FelixEingangS1-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Das Besichtigen schwieriger Teilabschnitte von Flüssen verfolgt für gewöhnlich mehrere Ziele. Zum einen natürlich das Abprüfen von veränderlichen wie auch statischen Gefahren einer Stelle, das Finden der besten Linie und zu guter Letzt sicherlich auch das Beruhigen der eigenen Nerven in dem man eine unbekannte Situation in einen bekannte verwandelt. Daher war ich nun nach der eingehenden Besichtigung der Öfen vor Beginn unserer Fahrt in einer positiv offensiven, aber doch recht entspannten Stimmung. Nicht ganz so entspannt natürlich wie Bonsay, der herzhaft gähnend die letzten paar hundert Meter auf dem Flachwasser zurücklegt. Meine Stimmung sollte sich jedoch in Kürze dramatisch ändern, als das Auftauchen des Öfeneinganges mich auf eine kleine Lücke in meiner Planung erinnern sollte. Natürlich habe ich die Schlucht vom Triftsteig aus eingehend analysiert. Was aber war mit dem oberen Teil der Klamm, in den kein Steig führte?</p>
<p>Als der Eingang der Klamm auftauchte setzt ganz kurz die bekannte Reaktion auf eine unbekannte Situation bei mir ein. Ein schmaler, dunkler Spalt saugt  den Fluss zwischen zwei hoch aufragende Felssäulen und das Wasser verschwindet gischtend und spritzenden hinter einem Abfall. Jetzt wird mir klar, warum Bonsay auf meinen Hinweis mit dem Stein in der Mitte der Eingangsstufe erwiderte, er könne sich an keinen speziellen Stein im Eingangskatarakt erinnern. Den Flip den unser Vorfahrer gleich in der ersten Walze zaubert, will nicht so richtig beitragen meine Laune zu heben, aber dann geht es auch schon los und die Anspannung weicht einer ruhigen Konzentration.</p>
<p><a href="http://mkfa.net/wildwasser/basecamp-lofer-ii-1997/attachment/18_lammer10_bonsayausgangsstufe-3" rel="attachment wp-att-2063"><img class="size-thumbnail wp-image-2063 alignleft" src="http://mkfa.net/wp-content/uploads/2011/06/18_Lammer10_BonsayAusgangsstufe2-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Nach diesem furiosen Einstieg ist die folgende Ruhe und Dunkelheit des Domes umso beeindruckender. Das Wasser fließt bis auf Presswässer ruhig dahin, die gewundenen Klammwände scheinen sich über uns zu schließen und wir kommen aus dem schauen kaum heraus.</p>
<p>Die Klamm öffnet sich und wir schwingen in das Kehrwasser vor dem Katarakt ein. Aus dieser Perspektive wirkt er erstaunlicherweise weniger bedrohlich als beim Besichtigen und wir fahren ihn von der Mitte nach Links um die verschnittenen letzte Stufe in der Mitte zu umgehen.</p>
<p>In der übernächsten Stufe steht ein Ast hochkant aus dem Wasser und ein Baumstamm klemmt gut um fahrbar an der linken Seite. Schwerer wiegt aber die Tatsache, dass ich mich bereits im &#8216;S&#8217; wähne und die Stelle falsch anfahre. Zum Glück kann ich noch rechtzeitig korrigieren und rutsche an der linken Seite durch. Felix macht seinem Namen alle Ehre und kann nach einem Dreher sofort wieder hoch rollen.</p>
<p><a href="http://mkfa.net/wildwasser/basecamp-lofer-ii-1997/attachment/21_lammer13_ollyausgang" rel="attachment wp-att-2056"><img class="alignright size-thumbnail wp-image-2056" src="http://mkfa.net/wp-content/uploads/2011/06/21_Lammer13_OllyAusgang-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Wir geben Steffi die uns mit der Kamera auf dem Steig begleitet keine Verschnaufpause und stürzen uns gleich weiter in das &#8216;S&#8217; und die folgenden Stellen, bis wir kurz vor der Ausgansstufe das letzte Kehrwasser nehmen. Nochmal kurz durchatmen, anständig am Paddel ziehen und wir sind alle durch. Meine Anspannung weicht einer glücklichen Entspannung, während wir uns Flussabwärts Richtung Ausstieg treiben lassen.</p>
<p>Kaum angelandet bleibt keine Zeit für einen zweiten Lauf. Jenny ist auf dem Weg und wir wollen uns mit ihr um 17 Uhr an der Saalach treffen. Boote auf&#8217;s Dach, die wunderschöne, etwas längere Strecke durch das Berchdesgadener Land zurück, vorbei an den Verheißungen der ehemaligen Grenzstation, hinein in die feuchten Paddelklamotten und es geht zum Abschluss des Tages bei gut Wasser nochmal von Au bis Unken.</p>
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		<title>Basecamp Lofer I</title>
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		<pubDate>Mon, 27 Jun 2011 22:16:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Olly</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wildwasser]]></category>
		<category><![CDATA[Österreich]]></category>
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		<description><![CDATA[Ein paar freie Tage, maue Pegel aber der Wetterdienst verspricht Dauerregen? Ganz klar. Die Operationszentrale muss näher an den Tatort künftiger Untaten verlegt werden. Die Wahl fällt auf Lofer. Ob wegen der regensicheren Hütten, den traumhaften Sanitäranlagen oder dem Neo-Trockner soll sich später nicht mehr rekonstruieren lassen. Unsicher ob der Flüsse die gefahren werde können, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein paar freie Tage, maue Pegel aber der Wetterdienst verspricht Dauerregen? Ganz klar. Die Operationszentrale muss näher an den Tatort künftiger Untaten verlegt werden. Die Wahl fällt auf Lofer. Ob wegen der regensicheren Hütten, den traumhaften Sanitäranlagen oder dem Neo-Trockner soll sich später nicht mehr rekonstruieren lassen.</p>
<p><span id="more-1985"></span></p>
<p>Unsicher ob der Flüsse die gefahren werde können, starten Bonsay, Felix, Steffi und ich mit zwei Autos und sieben Booten endlich einmal zu einer langschläferfreundlichen Zeit bei strahlendem Sonnen schein gegen Mittag Richtung Alpen.  Kurz nach München beginnen die Wolken die Pegelstände zu heben.</p>
<p>Am nächsten Morgen Pegelcheck. Die Brandenberger hat gerade so Niedrigwasser! Die Fahrt, auch mit unbeabsichtigter Abkürzung ohne Pickerl  auf der Autobahn, zieht sich.</p>
<p><a href="http://mkfa.net/wildwasser/basecamp-lofer-i-1985/attachment/04_kaiserklamm3-2" rel="attachment wp-att-2053"><img class="alignright size-thumbnail wp-image-2053" src="http://mkfa.net/wp-content/uploads/2011/06/04_Kaiserklamm31-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Am Einstieg laufen wir erst mal die Kaiserklamm hoch. So aus 20 Meter Höhe vom Triftsteig sieht eigentlich alles ganz gut fahrbar aus. Als wir etwas später  die Schlucht von unten hoch paddeln, spürt man aber bereits in diesem ruhigen Abschnitt die Kraft des Wassers  und vom Boot aus gesehen sind die Stufen und das Gefälle plötzlich doch minimal größer und steiler. Naja. Vielleicht das nächste Mal&#8230;</p>
<p>Mit nur wenig Steinkontakt geht es am Kaiserhaus vorbei auf die Pinegger Strecke und die Eingangsstufe lässt nicht lange auf sich warten. In einem Wort beschrieben. Grausig. Ein U-Förmiger Abfall ohne klare Abrisskante, dafür mit einem Querriegel hinter der Walze im Unterwasser. Auf den ersten Blick erkenne ich weder, wo genau die Walze aufhört und das Wasser abläuft, geschweigen denn, wo überhaupt der Ausgang der Walze sein soll. Das Boot der Paddlerin die vor uns diese Stelle fährt und sich entscheidet sich kopfüber hinter den Fall zu hängen, hat wie es scheint die gleichen Orientierungsprobleme und nimmt prompt eine stabile Position in dem Rücklauf ein. Da Bonsay hinter dem Fall selber noch eine weitere Walze vermutet entscheiden wir uns zusätzlich zu Steffi mit dem  Wurfsack am Ausgang für eine Springersicherung.</p>
<p><a href="http://mkfa.net/wildwasser/basecamp-lofer-i-1985/attachment/07_pinegger_eingangsstufe1" rel="attachment wp-att-2052"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-2052" src="http://mkfa.net/wp-content/uploads/2011/06/07_Pinegger_Eingangsstufe1-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Die Linie ist eigentlich klar. Mit Gas die überspülte Rampe an dem Fels in der Mitte treffen, den Boofschlag in diesem Fall rechtzeitig vor der nicht sichtbaren Abrisskante setzen, anschließend  in der Luft Kantenwechsel von der rechten auf die linke Seite um dann die Walze im Unterwasser Richtung Ausgang ab zu reiten. Felix demonstriert das eben beschriebene in Perfektion. Nach meiner schnellen Rolle im und meiner noch schnelleren Flucht aus dem Unterwasser, lasse ich mich von Bonsay aufklären, dass mein Boof nicht ganz so gut ausgesehen hat, wie er sich für mich angefühlt hat.</p>
<p>Die sich anschließende kurze Pinegger Schlucht entschädigt aber für die Einfahrt und es geht weiter Richtung Riffl-Katarakt, den wir, da er besonders bei Niedrigwasser steckgefährlich ist, um tragen.</p>
<p>Auch wenn ab hier die meisten Beschreibungen keine weiteren Stellen mehr erwähnen, bleibt der Fluss interessant. Besonderes erwähnt werden sollte noch eine Blockpassage mit einem unterspülten, siphonierten großer Fels an der rechten Flussseite, von dem man sich aber gut freihalten kann. Steffi kommt auf den nun folgenden kleineren Blockpassagen und Schwällen die den unteren dritten Grad nicht übersteigen, sowie einer sehenswerten Niederklamm voll auf ihre Kosten.  Unter der Rohrbachbrücke an der Straße von Aschau nach Brandenberg beenden wir die Fahrt.</p>
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		<title>Abpaddeln, Mittlere Ötz geht ab!</title>
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		<pubDate>Mon, 18 Oct 2010 21:55:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sandro</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wildwasser]]></category>
		<category><![CDATA[Österreich]]></category>
		<category><![CDATA[Ötz]]></category>
		<category><![CDATA[Venter Ache]]></category>
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		<description><![CDATA[Abpaddeln mit einem Münchner Verein stand am zweiten Oktober Wochenende auf dem Plan. Um etwas Spritgeld zu sparen und nicht alleine ins Ötztal fahren zu müssen wollten wir uns am Freitag am Bootshaus treffen. Einige Telefonkonferenzen und der kuriosen Absage des dritten Mannes später konnten wir um 21 Uhr mit einem 1A Kadett Baujahr „wer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a class="shutterset_" href='http://mkfa.net/wp-content/gallery/abpaddeln-2010/sandro-oetz-1.jpg' title='Sandro Mittlere Ötz 01'><img src='http://mkfa.net/wp-content/gallery/abpaddeln-2010/thumbs/thumbs_sandro-oetz-1.jpg' alt='Sandro Mittlere Ötz 01' class='ngg-singlepic ngg-left' /></a>Abpaddeln mit einem <strong>Münchner Verein</strong> stand am zweiten Oktober Wochenende auf dem Plan. Um etwas Spritgeld zu sparen und nicht alleine ins Ötztal fahren zu müssen wollten wir uns am Freitag am Bootshaus treffen. Einige Telefonkonferenzen und der kuriosen Absage des dritten Mannes später konnten wir um 21 Uhr mit einem 1A Kadett Baujahr „wer weiß das schon“ in Gold metallic auf die ca. 500 km lange Reise machen. Nach einem kleinen Abstecher ins schöne Vent, dem Navi sei dank, war die Hütte um 2Uhr endlich erreicht.<span id="more-1886"></span><br />
Samstag ging es mit der <strong>oberen Ötz</strong> los. In mehreren Gruppen paddelten jung und nicht mehr so jung den bei diesem Wasserstand (187cm <a href="http://wwwc.tirol.gv.at/wasserstand/images/Stations/201434/Parameter/W/201434_W.png" title="Pegel Ötz Tumpen">Tumpen</a>) leicht steinigen Abschnitt. Bei Kaiserwetter genossen im Anschluss manche die Sonne oder holten verpassten Schlaf nach. Der Rest wagte sich an die <strong>untere Venter Ache</strong>. Bei unserem Wasserstand ein schöner Bach im 3 – 4 Grad, der mit einigen kleineren Stufen und dem am Ende kommenden Kuhfladen zu begeistern weiß. Beim „second-run-double-fun“ gesellten sich dann auch die Pausemacher wieder dazu. Die Linie sollte man treffen, denn sonst kann es beim Rollen unangenehmen Steinkontakt geben. Bei sommerlichen Wasserständen garantiert nicht zu unterschätzen, da der Bach immerwieder zur Klamm wird und es da dann bestimmt gut durchzieht.</p>
<p>Sonntag freuten sich alle schon auf die <strong>Mittlere Ötz</strong>. Mit einigen Berichten und Geschichten im Gepäck war ich doch froh auch hier auf einen niedrigen Wasserstand (185cm Tumpen)<a class="shutterset_" href='http://mkfa.net/wp-content/gallery/abpaddeln-2010/sandro-oetz-2.jpg' title='Sandro Mittlere Ötz 01'><img src='http://mkfa.net/wp-content/gallery/abpaddeln-2010/thumbs/thumbs_sandro-oetz-2.jpg' alt='Sandro Mittlere Ötz 02' class='ngg-singlepic ngg-right' /></a> zu treffen. Nach kurzem Einpaddeln kommt hier die erste Stelle, die <strong>schräge Platte</strong>, ein Fall von 1,5 &#8211; 2m in einen kleinen Pool. Die Ausfahrt von dort hat sich dann als einfacher als bei der Besichtigung gedacht herausgestellt. Danach geht es so dahin, das Gefälle ist fast immer zu spüren und bei größerer Wasserwucht verändert sich der Charakter dieses Abschnitts wohl extrem! Kurz vor einer Straßenbrücke haben wir uns dann die zweite Stelle angeschaut. Eine kleine Rutsche bei der es leider einen kleinen Schwimmer gab. Zum Glück konnte er sich schnell selbst retten und auch das Material war nach einem clevern Einsatz geborgen. Danach gings die <strong>Hühnerleiter</strong> hinunter und die hätte mich fast voll erwischt. Es geht über einige Stufen und Rutschen mit gutem Gefälle nach unten, eine davon hat mich gedreht und nach einigen Einschlagen im Helm konnte ich hochrollen und nach einem kleinen Abfall ins Kehrwasser hüpfen. Die Highlights sind auf der mittleren Ötz immerwieder durch lockerere Stücke verbunden auf den doch immer auch Gefälle vorhanden ist. Kurz vor dem Ende hätten wir das Kehrwasser vor dem neuen 3m Wasserfall fast übersehen. Wir haben noch beraten, da sind schon 3 andere Paddler gekommen und einfach runter, danach war die Linie klar. Ein geiler, fairer Wasserfall und der auch klappt wenn man den Boof verkackt ;-) Der Riot und der Mystic haben eben ein gutes Auftauchverhalten. Schnell noch einen blitzsauberen Boof fotografiert und direkt am Ausstieg an der Brücke zu <strong>Köfels</strong> noch einen Autoboof mitgenommen, da war die Fahrt auch schon wieder vorbei.</p>
<p><strong>Vielen Dank</strong> hiermit an alle Vorfahrer, Mitpaddler und Organisatoren. Vielleicht klappt ja nächstes Jahr mehr und das MKFA-Team ist zahlreicher vertreten!</p>
<p>Das Wochenende endete dann so wie es begann, nach einer äußerst gesunden Sportlernahrung im BK in Garmisch war es uns nicht gestattet gemütlich in Richtung Heimat zu schippern, statt dessen konnten wir uns das schöne Mittenwald bei Nacht und die umliegenden Landstrassen genauer anschauen und erreichten unseren Zielort ohne funktionierenden Radio gegen zwölf!</p>
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		<title>Talbachtage 2010 &#8211; die Medien</title>
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		<pubDate>Wed, 23 Jun 2010 10:27:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Philipp</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wildwasser]]></category>
		<category><![CDATA[Event]]></category>
		<category><![CDATA[Österreich]]></category>
		<category><![CDATA[Talbachtage]]></category>
		<category><![CDATA[Untertalbach]]></category>
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		<description><![CDATA[Knapp 100 Bilder sind in der Galerie und 3 Videos auf Youtube. Das sieht schlecht aus. Das sieht besser aus. Da sieht mans mal in langsam. Dank an Bonsay, Ladislav und Sandro fürs Filmen und Fotografieren Ich giere nach mehr Stoff, wenn wer was (gefunden) hat, bitte ab damit in die Kommentare.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1831" class="wp-caption aligncenter" style="width: 309px"><a href="http://mkfa.net/wp-content/uploads/2010/06/20100619_philipp17_untertalbach.jpg"><img src="http://mkfa.net/wp-content/uploads/2010/06/20100619_philipp17_untertalbach-299x450.jpg" alt="Das Plakat zum Talbachtag 2010" title="Das Plakat zum Talbachtag 2010" width="299" height="450" class="size-medium wp-image-1831" /></a><p class="wp-caption-text">Das Plakat zum Talbachtag 2010</p></div>
<p>Knapp <a href="http://mkfa.net/bilder/talbachtage-2010" title="Talbachtag 2010 Fotos">100 Bilder</a> sind in der Galerie und 3 Videos auf Youtube.</p>
<p><object width="480" height="385"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/g4Y-WEWgFhY&#038;hl=de_DE&#038;fs=1&#038;"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/g4Y-WEWgFhY&#038;hl=de_DE&#038;fs=1&#038;" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="480" height="385"></embed></object><br />
Das sieht schlecht aus.</p>
<p><object width="480" height="385"><param name="movie" value="http://www.youtube-nocookie.com/v/N_Af0lZy9MQ&#038;hl=de_DE&#038;fs=1&#038;"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube-nocookie.com/v/N_Af0lZy9MQ&#038;hl=de_DE&#038;fs=1&#038;" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="480" height="385"></embed></object><br />
Das sieht besser aus.</p>
<p><object width="480" height="385"><param name="movie" value="http://www.youtube-nocookie.com/v/PRO5ZHbMJoM&#038;hl=de_DE&#038;fs=1&#038;"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube-nocookie.com/v/PRO5ZHbMJoM&#038;hl=de_DE&#038;fs=1&#038;" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="480" height="385"></embed></object><br />
Da sieht mans mal in langsam.</p>
<p>Dank an Bonsay, Ladislav und Sandro fürs Filmen und Fotografieren</p>
<p>Ich giere nach mehr Stoff, wenn wer was (gefunden) hat, bitte ab damit in die Kommentare.</p>
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